Erzählst du dir gerne diese Berufungsmärchen?

Erzählst du dir diese Berufungsmärchen?

Du willst dein volles Potenzial ausleben? Du möchtest beruflich etwas machen, was dir Sinn gibt? Dann ist das Kennenlernen deiner Gedanken und Ängste essenziell auf diesem Weg. Häufig verbergen sich nämlich unter diesen Ängsten ein paar äußerst spannende Mythen und Annahmen.

Ich wage zu behaupten, dass ein Großteil dessen, was du und andere Menschen über das Ausleben der Berufung denken, nicht der Wahrheit entspricht.

Außerdem gibt es die eine objektive Wahrheit überhaupt? Oder leben wir nicht alle unsere eigenen Wahrheiten und Realitäten jeden Tag?

Im Laufe der Zeit bin ich über ein paar Berufungsmärchen gestolpert, die ich heute gerne mit dir teilen möchte.

Märchen #1: Deine Berufung überfällt dich über Nacht im Schlaf.

…ja und dann ist alles klar und einfach. Die Berufung ist jedoch wie ein Puzzle. Nach und nach fügt sich das Bild zusammen. Es handelt sich um einen Prozess, um eine Reise und keinen Tagestrip. Kleine Puzzleteile können sich unverhofft schlagartig zeigen, doch das gesamte Puzzle baut sich nicht alleine über Nacht zusammen und überfallt dich im Schlaf.

Märchen #2: Durchs Nachdenken kommst du auf deine Berufung.

Natürlich kannst du eine Vielzahl an Übungen machen, die dich optimal vorbereiten bzw. dir Ideen zum Ausprobieren liefern. So ist das auch in meinem Programm Löse dein Berufungspuzzle der Fall. Doch Klarheit gewinnst du erst du die Kombination des Erkennen und Ausprobieren.

Märchen #3: Die Berufung ist ein Job und genau diesen gilt es zu finden.

Meiner Meinung nach ist die Berufung ein Feld. Sprich die Berufung bedeutet nicht nur einen möglichen Job, sondern sie kann auf unterschiedliche Art und Weise (aus)gelebt werden. Sprich die Art & Form, wie du sie auslebst, kann sich über die Jahre verändern. Das Feld jedoch bleibt konstant.

Märchen #4: Nicht jeder Mensch auf dieser Erde hat eine Berufung.

Meiner Meinung nach stimmt das nicht. Jeder Mensch hat eine Aufgabe im Leben. Doch nur wenige machen sich auf die innere Reise, um sie auch zu leben. Es gibt ja schließlich sehr viele Ausreden, um es nicht zu tun. Und nicht immer muss die eigene Berufung sofort im Berufsleben ausgelebt werden, wobei dies natürlich auf lange Sicht gesehen schon als erstrebenswert gilt. 

Märchen #5: Deine Berufung muss groß und einzigartig sein.

Oft kommt es vor, dass nachdem die Berufung klar wurde sich die Menschen einreden, dass es doch schon viele Menschen gibt, die dasselbe machen. Doch niemand ist so wie du. Vergiss das bitte nicht. Du hast eine eigene Persönlichkeit, Geschichte und Stimme und wer sagt, dass es nicht genau dieser Mix ist auf den ganz viele Menschen da draußen schon lange gewartet haben?

Kommt dir eines oder mehrere der Märchen bekannt vor? Willst du einen Weg da raus finden?

Wenn ja, dann lade ich dich herzlich ein an meiner Adiós Kopfbremser-Challenge teilzunehmen.

In 5 Tagen finden wir gemeinsam heraus, welche Kopfbremser dich bis jetzt immer zurückgehalten haben und wie du diese in ein positives Mindset transformierst, um voller Kraft und Motivation ins Abenteuer Berufung zu starten.

Am Montag, den 12. Oktober geht’s los – also sei dabei! 😉

 



Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.

— (Bob Dylan)