Be the change - Susanne Kesting

Be the change – Susanne Kesting

Susanne Kesting war mehr als ein Jahrzehnt in der Kundenbetreuung eines Großkonzerns tätig. Heute widmet sie sich in ihrer Tätigkeit als NLP-Trainerin und Dozentin u.a. Themen wie Erfolgsstrategien und der Funktionsweise unseres Gehirns.

In dieser Mutmachgeschichte erfährst du wie Susannes beruflicher Lebensweg verlaufen ist, welche Hürden sie auf ihrer Reise zur Berufung zu überwinden hatte und wie sie diese gemeistert hat. Dieser Artikel möchte dir vor allem Mut machen, dir Inspiration schenken und Kraft geben, um deine eigene Reise Richtung Berufung anzugehen.

Wie begann Susannes beruflicher Weg?

Susanne wuchs im Ruhrgebiet auf und wusste damals nach der Schule nicht was sie beruflich machen wollte. Deshalb jobbte sie nach Schulabschluss für ein Jahr an einer Tankstelle – nicht unbedingt zum Wohlwollen ihrer Eltern.

Danach entschloss sie sich eine Ausbildung in einer Rechtsanwaltskanzlei zu absolvieren. Nachdem sie diese erfolgreich beendet hatte, verspürte sie den Wunsch nach Veränderung. So kam es, dass sie sich dazu entschloss Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Rechtswissenschaften zu studieren.

Während der Studienzeit begann Susanne im Kundenservice eines Großkonzerns zu arbeiten. Susanne schloss ihr Studium erfolgreich ab und sammelte beinahe 15 Jahre lang wertvolle Erfahrungen in diesem internationalen Konzern.

Sie beschäftigte sich viel mit Strategien, um aus Kunden Fans zu machen. Ihre Rolle im Konzern wurde über die Jahre immer strategischer und Susanne hatte sehr viel Spaß an ihrer Arbeit.

Bereits zu dieser Zeit kam sie in der Konzernumgebung in Berührung mit Themen wie Gewaltfreie Kommunikation. Sie absolvierte zahlreiche Weiterbildungen außer Haus. Doch zu diesem Zeitpunkt war Susanne gar nicht angetan davon ihr Wochenende für Weiterbildungen zu opfern. Heute schmunzelt sie darüber. Denn was sie damals als Freizeitverlust empfand, betrachtet sie heute mit sehr viel Dankbarkeit.

Durch das Kitesurfen kam es zu einem Wendepunkt in Susannes Leben. Sie war zwar schon immer viel gereist, doch speziell durch ihre Liebe zu dieser Sportart (Susanne ist übrigens auch ausgebildete Kitelehrerin) begann sie festzustellen, dass sie sich nur noch von Urlaub zu Urlaub zu hantelte.

Obwohl sie ihren Job liebte, wurde Susanne nach und nach klar, dass sie gelangweilt war. Nach mehr als einem Jahrzehnt war sie viel gewachsen, hatte immens viel gelernt doch es gab nichts mehr was sie herausforderte oder überraschen konnte.

Aus diesem Grund begann sich Susanne in dieser Zeit vor allem die folgenden Fragen zu stellen:

War das jetzt alles?

Mache ich diesen Job jetzt bis zur Rente?

Was will ich in meinem Leben noch alles erleben?

Rückblickend betrachtet meint Susanne, dass es vor allem diese Fragen waren, die sie aus ihrer unkündbaren Stelle im Großkonzern getrieben haben.

Wie kam Susanne zum Entschluss ihre Stelle zu kündigen?

Susanne beschreibt diese Zeit als einen Prozess. Sie ist diesen Weg Schritt für Schritt gegangen. Denn ihr Schmerz war anfangs nicht so groß, dass sie gleich alles hinschmeißen wollte. Sie gab sich Zeit, reiste viel, begegnete neuen Menschen und erkannte dadurch immer mehr ihre eigene Größe und Stärke.

Als Festangestellte hatte sie bereits viele Jahre immer jene Menschen geliebäugelt, die längere Zeit im Ausland waren und viel reisten. Und so wuchs der Wunsch in ihr auch mal selbst längere Zeit reisend unterwegs zu sein.

Das Konzept des Neurolinguistisches Programmierens (NLP)  kam gegen Ende der Konzernkarriere in Susannes Leben. Susanne sagt: „Es ist mir zugefallen, weil die Zeit reif war.“

Denn dank NLP bekam Susanne wertvolle Werkzeuge an die Hand. Sie wollte immer mehr ihren eigenen Weg gehen, sich endlich erlauben für ihre Träume loszugehen und ihren Mut dafür zusammenzunehmen. Dadurch wurde der Wunsch des Reisens stärker und stärker.

So kam es, dass Susanne ihre Stelle im Konzern nach 14 Jahren aufgab, um zwei Jahre lang um die Welt zu tingeln. Sie verbrachte u.a. viel Zeit in Sri Lanka, Brasilien, Australien und Afrika. Besonders für Südafrika schlägt Susannes Herz heute noch besonders laut, weil sie dort regelmäßig gerne viel Zeit verbringt.

Zu Beginn dieser Reisezeit war Susanne froh nach fast 15 Jahren mal keine To-do-Listen  mehr zu haben. Sie kümmerte sich in dieser Auszeit erst mal um sich, zog los und ging dahin, wo sie es sich vorstellen konnte, dass es schön ist. Sie hatte dank NLP nämlich verstanden, dass wenn sie es sich vorstellen konnte, es in der Regel auch gut wird.

Wie ging es nach Susannes Reiseauszeit weiter?

Nach zwei Jahren auf Reisen hatte Susanne es satt ständig den Rucksack packen zu müssen, oder ihre Geschichte zum x-ten Male zu erzählen. Sie wollte wieder retour nach Deutschland.

So fragte Susanne sich:

„Was sind die Themen, die ich freiwillig auf dem Sofa google? Also wo bin ich intrinsisch motiviert und habe Freude?“

Es stellte sich heraus, dass sie ein großes Interesse an Psychologie hatte. Aus diesem Grund entschied sich Susanne dafür eine Ausbildung in diesem Bereich zu machen. Sie beschäftigte sich viel mit dem Gehirn, der Biopsychologie und der Verhaltenstherapie.Im Anschluss daran absolvierte sie eine Coaching- und Trainerausbildung. Susanne hatte einfach immens viel Freude auf diesem Weg der Weiterbildung.

Welchen Herausforderungen ist Susanne auf ihrem Weg begegnet?

Susanne erzählt von einigen schlaflosen Nächten. Sie spürte zwar innerlich, dass sie auf dem richtigen Weg war, doch ihr fehlte die Sicherheit eines fixen Einkommens.

Sie kam aus einem Elternhaus, in dem Sicherheit ein großer Wert ist, und sie selbst war ja auch fast 15 Jahre Angestellte gewesen und ein regelmäßiges Einkommen gewohnt gewesen.

Diese Phase ließ Susanne viele ihrer Muster und Denkweisen erkennen. Sie verstand, wie sie es machte, dass sie sich Sachen kaputt dachte. Sie lernte ihre mentalen Blockaden zu identifizieren und zu überwinden.

Vor allem NLP bot ihr einen prall gefüllten Werkzeugkoffer dafür. Susanne lernte, dass Gedanken Bilder im Kopf sind. Sie sah sich diese Bilder an, spürte rein und erkannte, dass sie den ein oder anderen Gedanken gerne auch mal in den Hintern treten durfte, um weiterzukommen. Sie lernte nicht mehr ihr eigener ‚Showstopper’ zu sein.

Welche Tipps hat Susanne für Menschen, die keinen Sinn in ihrer Arbeit sehen und frustriert sind?

Susanne rät dazu einfach anzufangen. Bücher lesen, Yoga machen, vielleicht einen Zugang über die Kunst oder übers Reisen finden. Denn wenn wir einen kleinen Teil in unserem Leben ändern, dann hat das bereits eine große Wirkung auf die anderen Lebensbereiche.

Natürlich ist die Arbeit am eigenen Mindset auch sehr wichtig. Sprich die eigenen Muster und Strategien zu erkennen. Doch dies ist ein Prozess. Also: Schritt für Schritt im eigenen Tempo. Das Wichtigste: Fang an!

Was bedeutet Berufung für Susanne?

Susanne arbeitet de facto nicht mehr. Sie wird bezahlt für das, wo ihr das Herz aufgeht. Sie darf sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, Menschen auf diesem Weg begleiten und bekommt sogar Geld dafür.

Mit großer Neugier beschäftigt sie sich mit der Kraft der Gedanken, Biopsychologie, Neurologie, sowie als Yogalehrerin auch mit Themen wie Dankbarkeit und Achtsamkeit. Dieses spannende Feld erfüllt Susanne sehr und sie weiß es enorm zu schätzen, dass sie sich heute damit beruflich auseinandersetzen darf.

Wenn du mehr zu Susanne und ihrer Arbeit wissen möchtest, dann besuche sie unter den folgenden Links:

Facebook: https://www.facebook.com/SusanneKesting.Training/

FB Gruppe NLP Quick Wins: https://www.facebook.com/groups/1966467783391593/

Instagram: https://www.instagram.com/nlp.expertin.susanne/

Website: https://www.susannekesting.com



Wenn Du nicht bereit bist, Dein Leben zu ändern, kann Dir nicht geholfen werden.

— (Hippokrates)