So bleibst du sicher unglücklich im Job

Dank dieser drei Faktoren bleibst du sicher unglücklich im Job

Kennst du das? Du bist im Job frustriert, möchtest beruflich etwas verändern und du tust es trotzdem nicht?

Wir alle kennen diese Verhaltensweisen, auch in unserer Freizeit. Wir haben z.B. vor mehr Sport zu machen, setzen trotzdem nichts um. Das gleiche gilt auch für den Beruf.

Viele Menschen sind unglücklich und unerfüllt in ihrem Job, kämpfen schon am Sonntag mit Kopf- oder Bauchschmerzen, weil am Montag die Arbeit wieder beginnt, fühlen sich fremdbestimmt und lassen sich für das Leiden jeden Monat Schmerzensgeld überweisen, möchten eigentlich etwas ändern, doch sie tun es nicht. Sie leiden weiter. Kennst du das auch?

Wieso ist das so?

Meiner Erfahrung nach tragen vor allem die folgenden drei Faktoren dazu bei, dass du bisher noch nichts geändert hast:

Faktor Nr. 1  – Deine Schmerzen sind (noch) nicht groß genug!

Stelle dir mal folgende Frage: Auf einer Skala von 1-10 wie sehr leidest du in deinem Job? Wenn du bei mehr als 8 bist, dann schmerzt deine Arbeit schon ordentlich. Wenn du darunter bist, arrangierst du dich derzeit noch und hältst weiter durch. Eine Entscheidung wird aufgeschoben, so musst du dich nicht verändern. Es ist nämlich eine Tatsache, dass wir Menschen uns für gewöhnlich nur aus zwei Gründen verändern. Aufgrund von großen Schmerzen oder aufgrund von großen Zielen. Wenn beides nicht groß genug ist, dann schaltet unser Gehirn auf Sparmodus und verweigert jede Veränderung.

Faktor Nr.2 – In deinem gedanklichen Gemüsegarten gedeiht eine Menge Unkraut

Die Zweifler -und Kritikerstimmen haben die Führung in dir übernommen. Du denkst vorwiegend negative (Unkraut) Gedanken. Sagst dir oft, dass du doch schon zu alt bist, was denn das alles soll, du doch zufrieden sein sollst, und dass es ohnehin alles nichts bringt. Es gilt das (Berufs-)Leben einfach durchzuhalten.

Falls dir solche Gedankenschleifen bekannt vorkommen, dann gibt es hier eine Menge an negativen, dich einschränkenden Glaubenssätzen zu lösen. Dein gedanklicher Gemüsegarten ist voller Unkraut, welches keinen Platz lässt für jene Pflanzen, die du gerne wachsen sehen möchtest.

Faktor Nr. 3 – Du denkst dir: Ich warte lieber noch ab und löse es selbst!

Du sagst dir vielleicht, dass du mal abwartest und die Zeit schon zeigen wird, wann eine Veränderung ansteht. Leider bringt dich das nicht weiter und du gibst dadurch die Verantwortung ins Außen ab.

Die Türen gehen im Außen erst auf, wenn du dich entscheidest jetzt eine Veränderung einzuleiten.

Und zum Punkt ich mache mich selbst auf die Suche nach meiner Berufung. Das mag vielleicht für einige wenige funktionieren.

Ich hab es selbst zu Beginn auch mit diversen Ratgeberbüchern versucht. Habe hunderte Übungen alleine durchgemacht, nur um dann am Ende festzustellen, dass ich selbst den roten Faden bei mir nicht entdecken konnte und auch meine inneren Blockaden zu stark waren, um alleine weiterzukommen.

Eine objektive, unvoreingenommene Stimme, die dich zum Dranbleiben motiviert und sich nicht davor scheut auch mal unangenehme Fragen zu stellen, ist hier wirklich der Schlüssel für den Durchbruch.

Hast du dich bei einem der oben genannten Faktoren ertappt gefühlt?

Überlege dir mal, was es dir kostet wenn du weiterhin unglücklich im Job bleibst? Deine Gesundheit? Dein Wohlbefinden? Deine Beziehung? Hast du dir dein Leben so vorgestellt?

Um endlich ins Tun zu kommen, lade ich dich ein dir den optimalen Startguide zur Entdeckungsreise deiner Berufung herunterzuladen.

Viel Spaß beim Start deiner Berufungsentdeckungsreise!



„Wer nach außen schaut, träumt, wer nach innen blickt, erwacht.“

— C.G. Jung