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Wie du endlich in die Gänge kommst: meine drei Tipps

Wie du endlich in die Gänge kommst: meine drei Tipps

Menschen verändern sich grundsätzlich aus zwei Gründen. Aufgrund von Schmerzen, also weg von etwas oder aufgrund von großen Zielen bzw. Träumen, also hin zu, sprich um etwas zu erreichen. Oft erlebe ich Menschen, die unter massiven Jobfrust leiden jedoch nicht bereit sind etwas an ihrer Situation zu verändern.

Bequemlichkeit, die Angst vor Veränderungen oder Unsicherheit in der Zukunft erscheinen oft unüberwindbar.

Du fragst dich also, wie du endlich ins Tun kommst?

Ich habe mir drei Tipps für dich überlegt, um deinen Mut und deine Kraft zu aktivieren und endlich loszulegen.

Mein Tipp Nr. 1  – Nimm dir Zeit für deine Träume.

Warum dies so wichtig ist, habe ich bereits einmal für dich zusammengefasst.

Mal dir deine Zukunft in schön aus. Wortwörtlich. Schnapp dir einen Malblock und Buntstifte und leg los. Es geht nicht darum, dass es ein künstlerisch wertvolles Bild wird sondern viel mehr darum dir deine Ziele/Träume zu visualisieren.

Warum? Weil sie dir Kraft geben und auch deinen Mut aktivieren. Ein ‚Hin zu‘-Ziel entfacht einfach so viel mehr Begeisterung als ein ‚Weg-von‘ Ziel. Kurzfristig weg vom grauenhaften Job zu kommen ist natürlich ein großer Antreiber. Ich empfehle dir jedoch auch, dir langfristig Gedanken zu machen, wo du hinwillst. Es ist nämlich dieses Ziel, das dir den nachhaltigen Treibstoff auf deinem Weg bietet.

„I have a dream“, sagte Martin Luther einst. Gloria Steinem, eine US-amerikanische Frauenrechtlerin, ergänzt: „Dreaming, after all, is a form of planning.“ 

Glendon Doyle meint dazu in ihrem herausragendem Buch Untamed:

„Our minds are excuse makers; our imaginations are storytellers. So instead of asking ourselves what’s right and wrong, we must ask ourselves: What is true and what is beautiful?“ 

Mein Tipp Nr. 2 – Werde zum bewussten Beobachter.

Schenke deinen Mitmenschen Aufmerksamkeit und umgib dich besonders mit jenen, die bereits ihrem Ruf folgen und ihre Berufung leben. Stell ihnen Fragen und lerne von ihnen.

Ich bin sicher, dass du dadurch inspirierende und interessante Lebenswege kennenlernen wirst. Und: Es wird Begeisterung bei dir entfachen und dein Mut deinen Weg zu gehen wird dadurch gestärkt werden. Übrigens: Die Mutmachgeschichten auf meinem Blog sind dir hierbei sicher auch eine gute Hilfe.

Mein Tipp Nr. 3 um in die Gänge zu kommen – Schluss mit den Ausreden.

Vielleicht denkst du dir, dass du ja noch Zeit hast, um deine Berufung zu finden und zu leben. Aber die Wahrheit ist, dass unsere gegenwärtige Lebenszeit rund 29.000 Tage beträgt. Manche mehr und manche weniger, doch letztlich ist bei uns allen die Zeit begrenzt. Wenn du es jetzt nicht tust, wirst du es weiterhin aufschieben weil Ausreden wird es immer genug geben.

Tim Ferris, der Autor der 4-Stunden-Woche schrieb: „’Irgendwann’ ist eine Krankheit, die dazu führt, dass Ihre Träume mit ihnen begraben werden…“.

Denn vergiss nicht: Du bist nicht auf der Welt um irgendetwas zu ertragen oder durchzuhalten, sondern um zu erschaffen. Also leg los!

 



In jedem Menschen stecken Potenziale, die entdeckt und gelebt werden wollen.Dafür sind wir geboren worden. Jeder Mensch sollte diese in sich entwickeln.

— (Otto Lichtner)